Ihre Eltern-Kind-Beziehung befindet sich in einem permanenten Wandel? 
Vermutlich fällt der Berufsfindungsprozess genau in die Phase der Pubertät.

Schüler*Innen und Eltern haben die Qual der Wahl.

Für Eltern und Schüler führt der Moment des Schul -bzw. Studienabschlusses oftmals zu Frustration und Überforderung, denn Berufsorientierung für Jugendliche bedeutet aus einer Vielzahl von Möglichkeiten den eigenen Weg zu finden. Culture & Business unterstützt bei der Berufsorientierung, um das individuelle Potenzial des Einzelnen in berufliche Kompetenzen zu übersetzen und den geeigneten Weg gemeinsam zu finden. 

Wir arbeiten nach dem Motto: Von der Theorie in die Praxis. 

Eltern sind Ratgeber, Coaches und Unterstützer. Sie kennen Ihr Kind am besten und beobachten seine Fähigkeiten in allen Entwicklungsphasen. Sie wollen, daß Ihr Kind engagiert und selbstbestimmt den Übergang von der Schule oder Uni ins Berufsleben beginnt. 

Interkulturelle Intelligenz ist die Fähigkeit, mit Angehörigen anderer Kulturen effektiv und angemessen zu interagieren. Diese interkulturelle Intelligenz ist wichtig in den sogenannten Übergängen im Leben. Sie ist eine Schlüsselqualifikation über alle Branchen und Altersgruppen hinweg. Wir können unsere Persönlichkeit einzigartig entwickeln, unsere Stärken erlangen wir über Erfahrungen. Diese Stärken zu erkennen und zu benennen ist die Voraussetzung für eine gute Berufswahl und wird mit professioneller Hilfe viel deutlicher und vor allem einfacher.

Wir beginnen schon früh mit Kindern und Jugendlichen, damit diese gestärkt und motiviert den Abschnitt der Schulzeit hinter sich lassen. Junge Menschen lernen mit unserer Unterstützung, wie sie sich im Laufe ihrer Persönlichkeitsentwicklung selbst orientieren können. Sie sind offen und flexibel in ihrer Entwicklung, obwohl sie bereits über grundlegende Talente und besondere Fähigkeiten verfügen. Sobald diese Talente an die Oberfläche kommen und gefördert werden, sind die Jugendlichen motiviert, denn sie folgen ihrer Leidenschaft. Die passende Berufswahl hat großen Einfluss auf die Zufriedenheit und Lebensqualität eines Menschen.

 

Bevor Sie Ihr Kind beraten, nehmen Sie sich die Zeit und stellen sich ein paar Fragen zu Ihrer eigenen Biografie.

Hier gibt es praxisnahe Tipps für Eltern:

Jugendliche haben eigene Interessen und Stärken. Sie wollen, daß ihre Wünsche und Ideen Beachtung finden. Es geht um eine Berufsorientierung und darum den Traumberuf einmal ausüben zu können. Wie kann man nach der Schulzeit oder nach dem Studium seinem Traumberuf näher kommen? 

Wenn es keinen Traumberuf gibt, welche Potenziale bringt der Schul -oder Studienabgänger mit und wie können diese Potenziale bei der Berufsorientierung Einfluss nehmen? Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten: Ausbildung, Studium, duales Studium – welcher Weg passt zu Ihrem Kind?

Berufswahl-Coach im Podcast der Karrierebotschafter: www.moin-future.de

Berufswahlpass NRW: https://www.bwp-nrw.de/eltern/ratgeber/die-rolle-der-eltern-bei-der-berufswahl/

Tipps der Agentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/bildung/schule/tipps-fuer-eltern

Ein Portal zur Studienorientierung mit Selbsttests: http://www.osa-portal.de

Was kostet die individuelle Berufsberatung?

Erstkontakt + Online-Test

Schritt 1 & 2
Kostenfrei
  • Die ersten beiden Schritte sind kostenfrei. Dazu zählt der Erstkontakt sowie der Online-Test.


Individuelle Analyse + Workshop-Test

Schritt 3 & 5 je
299
  • Individuelle Analyse der Testergebnisse mit anschließendem Workshop zur Potenzial Erkennung/Benennung mit dem Ergebnis einer schriftlichen, persönlichen Potenzialanalyse.


Stärkenprofil erstellen

Schritt 4
149
  • Die Dokumentation als PDF mit weiteren individuellen beruflichen Entwicklungsoptionen ist inklusive.


Welche Situationen erfordern ein Coaching?

Berufsorientierung

Mehr Wissen über das eigene Stärkenprofil erleichtert die Entscheidung für eine konkrete Berufsgruppe.

Vorbereitung auf ein Auslandsschuljahr

Der Schritt ins Ausland sollte gut vorbereitet werden.

Entwicklung der Kompetenzen

Interessen und Stärken für den beruflichen Werdegang und den Einstieg ins Berufsleben handhabbar machen.

Fazit

Beispiele aus der Ausbildungspraxis

Darf ich am Arbeitsplatz essen?

  • Wie spreche ich die Kollegen und Vorgesetzten richtig an?
    „Du/ Sie“. Small Talk an der Kaffeemaschine oder Kommunikation mit dem Chef/ AusbilderIn
  • Welche Körpersprache hilft mir im Alltag bzw. was sollte ich vermeiden?
    Unterschiede kennen: verbale, non-verbale und paraverbale Kommunikation. Wie kann ich die unterschiedlichen Arten geschickt einsetzen?
  • Respektvolles Verhalten
    „Du/ Sie“. Handynutzung. Privates/ Berufliches im Arbeitsalltag. Hierarchiebenen und mögliche Stolperfallen.
  • Pünktlichkeit lernen
    Eine Tugend im deutschen Arbeitsalltag. Warum? Zeit- und Selbstmanagement.
  • Essensregeln
    Pausenregelung. Geschäftsessen. Firmenkantine. Essen und Gerüche.
  • Allgemeine Entwicklung der Kommunikations- und Kontaktfähigkeit